
Krampfadern sind seit jeher bekannt; Schon in der Antike versuchten bedeutende Ärzte, es einzudämmen, scheiterten jedoch. Was hat sich seitdem geändert? Heutzutage sind Krampfadern zu einem Symbol der Moderne geworden, da sie die Geißel der meisten Bewohner westlicher Länder sind, die einen sitzenden Lebensstil führen.
Die Krankheit verschonte auch die Länder Osteuropas nicht, wo die Industrialisierung und dann die Büros neue Arbeitskräfte aufnahmen und sie an Computer fesselten.
Krampfadern sind ein irreversibler pathologischer Prozess der Erweiterung und Verlängerung der Venen mit einer Ausdünnung der Venenwand und der Bildung von „Knoten“ sowie einer Insuffizienz ihrer Klappen aufgrund eines genetischen Defekts. Die Krankheit betrifft sowohl Frauen als auch Männer.
Krampfadern sind eine häufige Erkrankung, die bereits in relativ jungen Jahren auftritt. Besonders anfällig für die Erkrankung sind Menschen im Alter von 30 bis 40 Jahren.
Medikamentöse Behandlung
Bisher konnten drei Ansätze zur Behandlung von Krampfadern begründet werden. Dies sind die am häufigsten praktizierten Bereiche:
- Sklerotherapie;
- Laserbehandlung und Radiofrequenz-Obliteration;
- chirurgische Entfernung von Venen.
Behandlungsziele:
- die Entwicklung der Krankheit stoppen;
- Schmerzen, Schwellungen und Schmerzen lindern;
- Komplikationen vorbeugen;
- verbessern die venöse Durchblutung.
Das Angebot an Produkten, die bei dieser Krankheit helfen sollen, ist recht umfangreich: Tabletten, Salben, Gele, Cremes, Pasten, Tinkturen und Kompressen, Massage, spezielle Gymnastik.
Beincreme gegen Krampfadern kann in relativ fortgeschrittenen Krankheitsstadien eingesetzt werden, da ihre Wirkstoffe die therapeutische Wirkung anderer Mittel verstärken.
Eine Creme gegen Krampfadern ist jedoch kein Allheilmittel, sondern lediglich ein Mittel zur zuverlässigen Vorbeugung und Behandlung der Krankheit in einem integrierten Ansatz.
Gel gegen Krampfadern ist das wirksamste Mittel, da es tief in die Haut des Patienten eindringen kann.
Aus diesem Grund empfiehlt sich die Verwendung von Gelen – sie sind hygienischer und wirken schneller.
Sie enthalten Substanzen, die das schnelle Eindringen der Wirkstoffe in das Körpergewebe erleichtern.
Gruppen von Cremes und Gelen
Gruppen von Gelen und Cremes zur Behandlung von Krampfadern:
- Phlebotonik — den Tonus der Blutgefäßwände verbessern und zur Verbesserung der Durchblutung beitragen;
- antithrombotisch - Verbesserung der Blutrheologie;
- nichtsteroidale entzündungshemmende Analgetika – wirken entzündungshemmend und schmerzstillend, reduzieren Gewebeschwellungen und verhindern die Blutplättchenaggregation;
- Kortikosteroide – wirken entzündungshemmend, vasokonstriktorisch und antiallergisch, reduzieren die Migration von Leukozyten, hemmen das Wachstum von Fibroblasten und verhindern die Entwicklung von Bindegewebe an der Läsionsstelle.
Die besten Gele und Cremes gegen die Krankheit

Welches Gel oder welche Creme besser gegen Krampfadern ist, ist eine kontroverse Frage, aber ein Spezialist hilft bei der Beantwortung.
Nur ein Arzt kann das am besten geeignete Medikament empfehlen – ein Phlebotonikum, ein Antithrombotikum oder ein NSAID.
Der sitzende Lebensstil moderner Menschen führt zu zahlreichen Problemen im Gefäßsystem.
Unterschätzen Sie nicht die Folgen einer solchen Krankheit.
Obwohl Krampfadern im Anfangsstadium keine Beschwerden verursachen, können sie die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und Komplikationen verursachen.
Deshalb sollten Sie bei den ersten Krankheitszeichen einen Arzt aufsuchen und bei der Behandlung von Krampfadern Cremes und Gele verwenden.
